Männer sind informiert. Sie kennen natürlich die neuesten Ergebnisse der biologischen Forschung und wissen, welche Stoffe auf besonders attraktiv wirken. Als gesichert gilt inzwischen die Erkenntnis, daß männlicher Achselschweiß auf Frauen hochgradig erotisch wirkt (überlegen Sie mal, wieso eine Duftserie für den Herrn ausgerechnet "Axe" heißt ...!).Dies führt dazu, daß so mancher Mann sein Unterhemd mehrere Tage anbehält und sich wundert, daß sich nicht der gewünschte Erfolg einstellt.
Ergebnis : Grundsätzlich ist Männerschweiß für Frauen unangenehm!
Bei einer hohen Stirn wirkt sehr kurzes Haar am besten
Zu guter Kleidung gehört auch ein guter Haarschnitt. Doch welche Frisur ist die beste für Sie? Und worauf müssen Sie achten, damit die Haarpracht Ihren Kopf auch wirklich schmückt? Weicht Ihr Haaransatz zurück? Dann schneiden Sie Ihr Haar kurz. Besonders an den unteren Seiten und am Oberkopf – jedes Zuviel an Länge macht den Verlust umso auffälliger. Dünner werdendes Haar wirkt voller mit einer stufigen Kurzhaar-Frisur. Männer mit pausbäckigem Gesicht? Sollten ein wenig Länge am Oberkopf lassen und die Seiten sehr kurz schneiden, das streckt das Gesicht. Wer es sich traut, kann die oberen Haare strubbelig abstehen lassen.
Lange Gesichter brauchen Fülle an den Seiten bis zu den Ohren. Finger weg von Koteletten! Ein Pony ist die bessere Wahl, um die Stirn optisch zu verkürzen. Ziegenbärte helfen dabei nicht. Schnurrbärte würden es zwar tun, aber das ist ein anderes Thema. Bei einem quadratischen Gesicht können harte Konturen besänftigt werden, indem die Haare nach vorn gekämmt werden. Ein Zopf sieht nur so lange gut aus, wie Sie sich eines vollen Haupthaars erfreuen. Ein Blick in den Spiegel sagt die Wahrheit.
Ziehen Sie etwas an, worin Sie sich wohl fühlen !!
Der etwas schüchterne Mann in unseren Breitengraden hat längst verlernt, selbstbewußt und lautstart zu pfeifen. Mit dem schwachen Gesäusel, das die meisten von uns beherrschen, imponieren Sie keiner Frau, die etwas von dem südländischen Charme des letzten Urlaubs erleben möchte.
Schritt 1: Akustische Hilfe Kurz und knackig muß Ihr Pfiff sein! Ein deutliches Signal, das ausdrückt: "Hej, Baby, wow! Du siehst super aus!"
Schritt 2: Die Wahl der Finger Welche Finger Sie nehmen, ist relativ gleichgültig: a) die beiden kleinen Finger (siehe Bild oben), b) Zeigefinger und Mittelfinger oder c) Daumen und Zeigefinger. Für den Anfang würde ich Ihnen c) vorschlagen, denn damit haben Sie automatisch die richtige Fingerstellung: zur Zungenmitte hin zulaufend (also nicht ganz ein "O" bildend).
Schritt 3: Lippen und Zunge Der Sinn der Finger ist, die Lippen in einer wichtigen Ausgangsstellung zu halten: Letztere müssen nach innen "gebogen" werden, also über die Zahnreihen hinweg, und dort auch bleiben (für den Zeitraum des Pfiffs - danach dürfen Sie die Lippen wieder entspannen). Die Zunge ziehen Sie etwas nach hinten, so daß der hintere Teil der Zunge dem Gaumen näher kommt. Gleichzeitig wandert die Zungenspitze nach unten. Die Atemluft soll also aus dem Rachen über einen "Zungen-Berg" wandern und dann von der Zunge bzw. oberen Zahnreihe zur Unterlippe gelenkt werden.
Schritt 4: Atem holen Atmen Sie tief ein (vor dem Pfiff - von mir aus auch danach, aber davor ist wichtiger). Versetzen Sie dem Luftstrom beim Ausatmen einen "Stoß" - und zwar nicht einen schlappen, punktuellen; die Stärke soll so lange anhalten, so lange der Pfiff dauern soll. Während des Ausatmens können Sie nun mit dem Winkel experimentieren, den Zunge und Finger bilden. Vergößern und verkleinern Sie auch etwas den "Zungenberg", den Sie in der Nähe Ihres Gaumens bilden. Besonders sinnvoll für Anfänger ist es auch, die Lippen unterschiedlich zu "spitzen" (Experten können mit relativ "breiten" Lippen pfeifen, leichter fällt es zunächst mit etwas zugespitzten Lippen). Nach einigen Minuten werden Sie zunächst einen zwar leisen, dafür aber klaren Pfeifton erzeugen können. Merken Sie sich genau, welche Stellung in diesem Moment Zunge, Lippen und Finger haben. Ab jetzt ist es nur noch eine Frage der Atemstärke, bis Sie zu einem satten, lauten Ton gelangen
Outfit und Styling
Das Outfit: Shirt oder Sakko? „Was Sie beim ersten Date tragen, ist natürlich eine Frage der Location“, sagt Stilberater und Buchautor Bernhard Roetzel („Der Gentleman“). „Verkleiden Sie sich aber nicht, sonst werden Sie schnell nervös und unsicher.“ Lassen Sie auch die Finger von Outfits, die Sie noch nie vorher getragen haben. Ansonsten erwischen Sie vielleicht ein Hemd, auf dem Sie bierdeckelgroße Schweißflecken hinterlassen. Oder Schuhe, die Blutblasen machen. Oder Socken, die Ihre Zehennägel schwarz färben.Seien Sie ganz Sie selber !
Das Styling: „Lassen Sie Ihre Frisur nicht zu sehr verändern, sonst erkennen Sie sich nicht wieder und fühlen sich unwohl“, erklärt Birger Kentzler von der Hamburger Friseur-Innung. „Wählen Sie ein Styling, das Sie kennen und bei dem Sie wissen, was Sie mit Ihren Haaren zu tun haben“, sagt der Experte. Frisch geschoren starten Sie Ihr Pflegeprogramm. Auch wenn Sie’s nicht glauben: Über die Hälfte aller Frauen achtet bei Männern erst auf die Hände – das ergab eine GEWIS-Umfrage mit mehr als 1000 Teilnehmerinnen. „Eine Frau stellt sich schnell die Frage, ob sie sich von Ihnen anfassen lassen will“, sagt Andrea Kraut von der Berufsfachakademie für Ganzheitskosmetik in Köln.
Hier Ihr 3-Punkte-Plan für Schmusepfoten Punkt eins: Risse aufweichen. Auch wenn es verrückt klingt – am schnellsten werden Ihre Hände geschmeidig, wenn Sie die Haut dick mit einer fetthaltigen Creme einreiben und 30 Minuten lang in einen Latex-Handschuh stecken. „Dann können die Wirkstoffe besser einziehen“, so die Kosmetik-Expertin. Im nächsten Schritt rubbeln Sie nun Ihre Schwielen weg. Dafür 3 Esslöffel Salz in ein kleines Glas schütten und Olivenöl dazugeben, bis ein sämiger Brei entsteht. „Die Masse verreiben Sie Dann 5 Minuten zwischen den Handflächen, das ist ein gutes Peeling“, erklärt Kraut. Den letzten Schliff gönnen Sie Ihren Fingernägeln. Schneiden, feilen, up-len – klar. Wirkliche Profis beseitigen auch die weißen Hautschuppen auf den Nägeln, am besten geht das mit Nagelhautentferner.
Machen Sie etwas auch sich! Stellen Sie sich vor den Spiegel und unterziehen Sie Ihr Äußeres einer kritischen Inspektion. Wie gesagt, Sie haben ja Ihre inneren Werte - aber die wollen auch äußerlich gut verpackt sein. Der Gang zum Friseur ist vielleicht überfällig. Die Rasur könnte entschieden gründlicher sein. Ihr alter Schmusepulli mag bequem sein - aber er ist genauso ausgebeult wie Ihre Jeans. Und die Socken erst! Nein, nein, nein - weg mit den Tennissocken, auch wenn sie im 5er-Pack billiger sind. Und diese Turnschuhe erst! Wieviele Jahre tragen Sie diese denn schon?! Ab mit Ihnen ins nächste Kleidergeschäft, schnappen Sie sich die attraktivste Verkäuferin, die Sie erwischen können und geben Sie ihr die Anweisung "Wenn Sie einen Freund haben - welche Kleidung sollte der tragen, damit er Ihnen gefällt?" (Verlassen Sie sich nicht auf Ihren eigenen Geschmack - wer solche Socken trägt, muß erst noch Geschmack entwickeln ... ) Ein dezenter Duft darf auch nicht fehlen. Vergessen Sie das "Tabac original", das Sie vor 3 Jahren zu Weihnachten geschenkt bekommen haben (und auch "Cool Water", das ohnehin jeder trägt). Testen Sie z. B. mal "Acqua di giò" von Armani.
Weg mit dem Computer! Ja, ich weiß, das ist schwer. Sie sitzen gerne davor. Aber warum glauben Sie, werden Sie immer nur bei Computerproblemen gerufen? Weil Ihre Nachbarin denkt, Sie hätten ohnehin für nichts anderes Interesse. Wollen Sie wirklich ein solches Bild abgeben? Vor dem Computer lernt man keine Frauen kennen (kommen Sie mir jetzt nicht mit Chat- und Singleseiten - wieviele attraktive, nette Frauen haben Sie in den letzten 2 Jahren durch solchen Seiten kennen gelernt - und zwar offline? Sehen Sie!) Gehen Sie aus, gehen Sie Konzerte, ins Theater usw. usf. Wenn Sie dann nachts um 2 Uhr bei Ihrer Rückkehr Ihrer Nachbarin begegnen, wird sie ein anderes Bild von Ihnen erhalten. Besorgen Sie sich den Veranstaltungskalender (gut, gut - Sie dürfen ihn aus dem Internet runterladen), erwähnen Sie wie zufällig die ein oder andere Veranstaltung, zu der Sie gehen möchten.
Mehr Selbstbewußtsein! Nein, Sie sollen nicht gleich zum Macho werden - das würde gar nicht zu Ihnen passen. Aber geben Sie bei Begegnungen mit Frauen zu verstehen, daß Sie auch ein "Mann" sind, daß Sie mehr können, als nur Reifen zu wechseln. Zeigen Sie Humor, scherzen Sie, flirten Sie (Anregungen dazu finden Sie auf den Männerseiten ja genügend).
Seien Sie nicht immer und überall erreichbar. Wenn die Spülmaschine der Nachbarin mal wieder streikt, sagen Sie Ihr, daß Sie erst in zwei Tagen kommen könnten, weil heute Abend Conny zu Besuch käme, morgen Claudy usw.
Besorgen Sie sich eine Espresso-Maschine (okay, okay, es darf die für 99,90 bei Tchibo sein), räumen Sie Ihre gesammelten CD-ROMs und Computerzeitschriften weg, legen Sie eine gute Musik-CD auf (ja doch: Sie dürfen dafür Mp3-Files brennen ... könnten wir jetzt bitte mal mit diesem Computerzeug aufhören?!) und laden Sie ein: zu einem kleinen Espresso, zu einem Spaghetti-Abend - was auch immer Ihnen einfällt.
Also: Nur Mut - Sie schaffen es schon noch, vom "guten Kumpel" zum "ganzen Kerl" zu werden!
65% aller Männer rasieren sich täglich.
Dabei ist Rasieren lästig, belastet die Haut und geht manchmal sogar ziemlich blutig zu. Vielleicht ein Grund dafür, warum die restlichen 35% lieber auf die tägliche Rasur verzichten.
Wenn man bedenkt, dass sich zwischen 6.000 und 25.000 Haare auf der Bartzone verteilen, erschließt sich auch Frauen , warum sich Männer nicht so gerne rasieren. Bei jeder Rasur kommt es zu minimalen Verletzungen der Oberhaut , die sich leicht infizieren können. Es entstehen Rötungen oder kleine Pickel , die man als "Rasurbrand" bezeichnet. Eine weiteres Problem sind eingewachsene oder harte Barthaare , die die Rasur nicht nur schwierig machen, sondern auch die teuren Klingen quälen.
Zeit für etwas Neues, das die Haut pflegt, die Barthaare weich macht und die Klingen schont: Rasieröl ! Durch das geschmeidige Öl gleitet die Klinge perfekt, Irritationen werden verhindert, die Haut beruhigt und nicht so stark beansprucht. Die Rasur wird insgesamt schonender, schneller und gründlicher.
Zum Beispiel Huile de Rasage von Clarins Men. Die neue Intensiv-Pflege ist reich an ätherischen Ölen und Pflanzenextrakten . Rosmarin, Eukalytus und Minze wirken belebend und klärend, Extrakte aus Olive und Kamille beruhigen die Haut und halten sie geschmeidig.
Sensible Haut reagiert meist ziemlich "zickig" auf das Rasieren.
Oberstes Gebot: Nicht mehrmals mit der Klinge über die gleiche Stelle fahren, damit die Haut weniger gereizt wird. Auf Rasierprodukte mit Alkohol verzichten, da sie die Haut zusätzlich reizen und austrocknen können. Besser: Milde Rasierprodukte mit reizlinderndem Thermalwasser und antibakteriellen Wirkstoffen. Zum Beispiel Eau Thermale Avène (ab ca. 8,95 Euro) aus der Apotheke. Der milde Rasierschaum bereitet die Barthaare optimal auf das Rasieren vor, macht sie weicher und "stellt" sie auf. Feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe machen die Haut zart und verhindern das Austrocknen, Alpha-Bisabolol wirkt Entzündungen entgegen.
Eingewachsene Barthaare können sich leicht entzünden und zu bösen "Pickeln" werden, die dann auch noch richtig weh tun.
Dabei kann man den einge -wachsenen Härchen ganz einfach vorbeugen: Mit einem Peeling werden nicht nur abgestorbene Hautschuppen entfernt und das Hautbild geglättet, sondern auch eingewachsene Barthaare gelöst. Zum Beispiel mit Désincrustant Visage von Biotherm Homme. Das schäumende, tiefenreinigende Peeling-Gel 1-2 mal wöchentlich vor der Rasur anwenden.
Die Haut wird weicher, feiner und die Barthaare wachsen ni cht mehr ein.