Willkommen !
 Haarverlängerung
Fantasie Nails
XXL-Lashes
Dies und Das
Tipps & Tricks
Wellness
Männersache
Angebote,Preise
Termine
Kontakt
Ihre Meinung



Mit der Gesichtsmassage made in Japan verbessern Sie Ihre Mimik und bekommen eine schöne, glatte Haut!
Für Japanerinnen gehört eine Gesichtsmassage zum täglichen Pflegeritual. Der Grund liegt auf der Hand: Durch das sanfte Streichen und Drücken werden Sauerstoffversorgung, Zellaktivität und Lymphfluss stimuliert. Langfristig wird sogar die Regeneration der Haut aktiviert und das Gewebe gefestigt. Also täglich oder mindestens dreimal pro Woche eine Do-it-yourself-Gesichtsmassage einplanen – und die Haut gewinnt an Ausstrahlung und Festigkeit. Wer dabei noch eine spezielle Massagecreme aufträgt, hat doppelten Pflege-Effekt. Sie zieht nicht ganz ein, sondern entwickelt sich zu einem feinen Film auf der Haut, der die Finger geschmeidig über das Gesicht gleiten lässt. Die in der Massagecreme enthaltenen Wirkstoffe werden dabei tief in die Haut geschleust.

Je nach Bedürfnis gibt es die Cremes mit entsprechenden Inhaltsstoffen: Um müden Teint zu beleben, eignet sich eine erfrischende Creme mit Vitaminen (z. B. „crème de massage“ von Annayake). Trockene Haut wird mit extraviel Feuchtigkeit (z. B. „Facial Massage Cream Concentrate“ von Shiseido) optimal verwöhnt. Reifere Haut profitiert von einer straffenden Creme, die gleichzeitig revitalisiert (z. B. „Masque de Massage“ von Dior).




                                                                                                                                                                                                               Wasser ist Leben! Wie wahr dieser Ausspruch ist, sieht man allein an der Tatsache, dass der Mensch zu über 60 Prozent aus Wasser besteht. In jeder Körperzelle laufen lebenswichtige Stoffwechselreaktionen ab, die ohne Wasser nicht funktionieren würden.

Wasser regelt unsere Körpertemperatur , macht die Ausscheidung von Giftstoffen erst möglich, transportiert Nährstoffe und sorgt ganz nebenbei auch noch für eine schöne Haut . Durch viel Flüssigkeit wird die Haut von innen "befeuchtet", sie trocknet nicht so schnell aus, ist praller und wird besser durchblutet. Obwohl wir in unserem Umfeld mit genügend erquicklichem Nass gesegnet sind, vergessen immer mehr Menschen regelmäßig - und vor allem genügend - zu trinken. 

Fehlt dem Körper Wasser , reagiert er empfindlich. Der Mensch kann zwar gut 30 Tage ohne Nahrung , aber nur zwei bis vier Tage ohne genügend Flüssigkeit überleben.

Wer erst trinkt wenn er Durst hat, reagiert viel zu spät. Denn Durst ist ein Warnsignal des Körpers, dass ihm Flüssigkeit fehlt.
Erste Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel können Konzentrationsschwierigkeiten, Leistungsabfall, Schwindel, Muskelkrämpfe oder Verstopfungen sein. Je älter wir werden, oder je mehr Stress wir haben, desto weniger Durst verspüren wir. Mit der Folge, dass das Trinken häufig einfach vergessen wird. Dabei braucht der Körper täglich 2,5 bis 3 Liter Flüssigkeit, damit alle Funktionen reibungslos arbeiten. Einen Teil der benötigten Flüssigkeit nehmen wir durch das Essen auf. Den Rest (ca. 1,5 bis 2 Liter) müssen wir durch Getränke beisteuern.

Das ist gar nicht so schwer, wenn man fünf kleine Trink-Tricks beherzigt:

Planen Sie das Trinken in Ihren Tagesablauf ein , indem Sie sich schon morgens eine Flasche Mineralwasser, Früchte- oder Kräutertee in Sichtweite bereitstellen. So werden Sie immer an das Trinken erinnert. Legen Sie regelmäßige "Trinkpausen" ein. Trinken Sie wenig Kaffee oder schwarzen Tee. Beides entzieht dem Körper Flüssigkeit, sie müssen dann noch mehr trinken. Den gleichen Effekt haben auch koffeinhaltige Erfrischungsgetränke. Starten Sie die Hauptmahlzeit mit einer Tasse Suppe. Zum Essen trinken Sie ein Glas Wasser, verdünnten Fruchtsaft oder Kräutertee. Das hilft der Verdauung und führt zu einer verbesserten Nährstoffaufnahme. Wer etwas für seine schlanke Linie tun möchte, trinkt vor dem Essen ein Glas Wasser. Das nimmt dem Hunger die Spitze und man wird schneller satt. Trinken Sie viel! Vor allem vor, während und nach körperlicher Aktivität. Beim Sport verliert der Körper ein bis zwei Liter Flüssigkeit - und die muss wieder "aufgefüllt" werden. Wenn Sie den ganzen Tag unterwegs sind, nehmen Sie sich eine Flasche Mineralwasser oder Grünen Tee mit und trinken Sie zwischendurch immer mal einen Schluck. Ideale Durstlöscher sind Mineralwasser.

Sie haben keine Kalorien, enthalten aber wichtige Mineralien und Spurenelemente: Kalzium und Phosphat sind gut für den Aufbau und den Erhalt von Knochen und Zähnen . Eisen und Kupferanteile wirken sich positiv auf die Blutbildung aus, Magnesium ist gut für Muskeln und Nerven . Chlorid reguliert mit Kalium und Natrium den Flüssigkeitshaushalt des Körpers und strafft die Haut, Zink stärkt das Immunsystem . Ob mit oder ohne Blubb, auch Mineralwasser sind reine Geschmackssache. Sie können spritzig, salzig, metallisch oder fad schmecken.

Will man seiner Gesundheit etwas Gutes tun, hilft ein Blick auf das Etikett, der Visitenkarte des Wassers: Bei Verdauungsbeschwerden achten sie auf einen hohen Sulfatanteil, wollen Sie Knochen und Zähne stärken, sollte das Wasser viel Kalzium enthalten. Eine gute Unterstützung für Nerven und Muskeln bietet ein Mineralwasser mit einem hohen Magnesiumanteil.

Tafelwasser

Klingt nobel, ist es aber gar nicht! Tafelwasser ist kein natürlich entstandenes Produkt , sondern wird aus einer Mischung von Trink-, Meer-, Mineralwasser und anderen Zutaten industriell hergestellt.
Für die Mischungsverhältnisse gibt es keine gesetzlichen Vorschriften. Es müssen keine ernährungsphysiologischen Wirkungen nachgewiesen und keine amtliche Anerkennung erbracht werden.

Natürliches Mineralwasser

muss aus einem unterirdischen Wasservorkommen stammen und von ursprünglicher Reinheit sein. Um das zu überprüfen werden die Brunnen 200 geologischen, chemischen, mikrobiologischen und hygienischen Tests unterzogen.
Als einziges deutsches Lebensmittel braucht "natürliches Mineralwasser" eine amtliche Anerkennung . Es darf nur direkt an der Quelle abgefüllt werden.

Natürliches Heilwasser

stammt aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten, ursprünglich reinen Wasservorkommen und muss - wie auch die "natürlichen Mineralwasser" - direkt an der Quelle abgefüllt werden.
Natürliches Heilwasser besitzt auf Grund seiner lebenswichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente eine heilende, lindernde und vorbeugende Wirkung . Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nachgewiesen und durch die amtliche Zulassung bestätigt.

Quellwasser

hört sich sehr gesund an, hat aber so seine Tücken! Das Quellwasser stammt wie Mineralwasser aus unterirdischen Wasservorkommen , benötigt aber keine amtliche Anerkennung . In seiner Zusammensetzung hat es lediglich allen für Trinkwasser vorgeschriebenen Kriterien zu genügen.
Es müssen weder Mineralstoffe noch Spurenelemente enthalten sein. Oft werden dem Quellwasser vom Hersteller Magnesium, Calcium und Hydrogencarbonat beigemischt.

Stilles Wasser

Ist nicht zu verwechseln mit kohlesäurefreiem Wasser .

Denn: Stille Wasser sind ein natürliches Mineralwasser mit Mineralien aber einem geringen, noch spürbarem Kohlesäuregehalt.
Pro Liter sollten mindestens 500 Milligramm Mineralien enthalten sein, sonst ist es genau so wertvoll wie Trinkwasser aus der Leitung.


 
Top